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Hautbild: Rötungen und Rosazea


Merkmale Rötungen & Rosazea

  • Rötung meist auf Wangen und Nase
  • sichtbare Äderchen
  • empfindliche Haut
  • Trockenheit
  • Spannungsgefühl
  • Hitzeentwicklung

Ab und zu mal rot werden gilt durchaus als charmante Eigenschaft. Wer aber unter Couperose, einer permanenten Rötung der Haut leidet, empfindet das als äußerst störend. Mit den dauerhaft geröteten Wangen und Nasenpartie gehen auch Spannungsgefühle und Juckreiz einher. Doch gegen Couperose und auch gegen die sich daraus entwickelnde Hautkrankheit, die Rosacea, gibt es vielfältige Behandlungsmöglichkeiten. Erfahrt von uns, worin die Ursachen für Couperose liegen und welche Pflegemittel die chronischen Rötungen im Gesicht mindern können und welche Make-up Tricks akute Rötungen zuverlässig kaschieren. Trotz der deutlichen Symptome, die bei vielen Betroffenen oft Schamgefühle hervorrufen, sind Couperose-Patienten aber in guter Gesellschaft: Selbst Stars, wie die „Sex and the City“ Schauspielerin Cynthia Nixon sind betroffen und haben das Beste aus den kleinen Eigenheiten ihrer Haut gemacht. Oder um es mit den Worten von Christian Morgenstern zu verdeutlichen: „Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.“ – In diesem Sinne, seid gut zu eurer Haut!



Rötungen & Rosazea


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Wie kann ich Rötungen und Rosazea erkennen?

Es gibt zwei Arten von Rötungen: kurzzeitige Gesichtsrötung und dauerhafte Gesichtsrötung

Von den chronischen Rötungen, der Couperose ist meist nur die Haut im Gesicht betroffen, in seltenen Fällen aber auch die am Hals oder Dekolleté. Charakteristisch für diesen Hautzustand sind:


  • Rötung des Gesichts, besonders auf Wangen und Nase

  • sichtbare Äderchen, die bläulich oder rötlich durch die Haut schimmern

  • allgemein eine empfindliche, zu Trockenheit und Spannungsgefühlen neigende Haut mit eventueller Hitzeentwicklung



Man unterscheidet verschiedene Stadien bei Rötungen:

  • 1. Kurzzeitige Gesichtsrötung: Es gibt Rötungen und Rötungen. Die normale Gesichtsröte, die bei dem ein oder anderen ausgeprägter ist und nach kurzer Zeitwieder verschwindet, kann mit Pflege für Rötungen und dem passenden Make-up gut in den Griff gebracht werden.

  • 2. Dauerhafte Gesichtsrötung: Anders ist es bei Rötungen, die lange anhalten, situationsunabhängig auftreten oder dauerhaft vorhanden sind. Diese Hauterkrankung wird als Rosacea bezeichnet. Hauptsächlich treten rote sichtbare Äderchen, Entzündungen wie Pusteln oder Knötchen auf der Haut auf. Manchmal begleitet von einem Hitzegefühl. Der Ausbruch von Rosazea ist am häufigsten im Alter von 30 bis 50 Jahren und ist oft erblich bedingt. Je nach Hautzustand muss Rosazea zeitweise mit Wirkstoffen, wie zum Beispiel Metronidazol, behandelt werden. Eine auf Rosazea abgestimmte Basispflege muss Ihr täglicher Begleiter sein. Erhältlich von verschiedenen Kosmetikfirmen in der Apotheke.





Im gesundheitsgefährdenden Sinne bedenklich sind die Symptome bei Couperose nicht, sie gelten eher als kosmetisches Problem.

Jedoch kann sich eine Couperose mit der Zeit zur Hautkrankheit Rosacea weiterentwickeln, die dann wiederum mit Hautknötchen und Pusteln einhergeht und dringend von einem Arzt begutachtet und behandelt werden sollte.

Die typischen Beschwerden der Couperose entstehen, da die Blutgefäße im Gesicht durch Blutstauungen oder eine übermäßig starke Durchblutung erweitert werden. Dies führt zu einer Durchlässigkeit der Äderchen und zu Blutungen in der Haut. Vereinzelt werden auch Gefäße neu gebildet, die aber wesentlich unelastischer und durchlässiger sind als die alten. In der Folge bleiben die durch die Haut schimmernden Äderchen dauerhaft bestehen.



Aus Rötungen und Couperose kann sich Rosazea entwickeln. Für beide Formen gibt es geeignete Produkte. Sollte sich durch die Anwendung der Produkte das Hautbild nicht verbessern, kontaktiere einen Hautarzt.




Welche Ursachen gibt es für Rötungen und Rosazea?

Bei der Couperose gibt es sowohl Faktoren, die als Ursache für die Erkrankungen gelten, als auch Einflüsse, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können. Als Hauptursache gilt nach heutigem Kenntnisstand eine erbliche Veranlagung der Betroffenen.

So leiden vor allem Personen, die dem keltischen Typ zugeordnet werden, das Heißt Personen helleren Hauttyps mit blonden oder rötlichen Haaren häufiger an Couperose. Ebenfalls eine wichtige Rolle scheinen Hauteigenschaften wie Bindegewebs- sowie Gefäßschwäche zu spielen.

Weitere Ursachen für die chronischen Rötungen sind bislang noch nicht endgültig erforscht: So kann ein erhöhter Blutdruck möglicherweise ebenfalls Einfluss auf die Entstehung einer Couperose nehmen. Er führt dazu, dass sich durch den verstärkten Druck die Wände der Blutgefäße dehnen und mit der Zeit durchlässig werden. In der Folge können die Äderchen platzen, was wiederum ein typisches Symptom der Couperose darstellt.

Weitgehend einig sind sich die Hautärzte und Forscher darüber, was eine akute Couperose auslösen oder verstärken kann, wenn die genetische Veranlagung dazu vorhanden ist:



  • übermäßiger Tabak- oder Alkoholkonsum

  • Kaffee und andere Getränke mit Koffein

  • ausgedehnte Sonnenbäder

  • deutliche Temperaturwechsel, also Hitze und Kälte


Diese auslösenden Faktoren werden auch als Trigger bezeichnet. Diese bestehen oft in Form von bestimmten Umständen, die anregend auf die Durchblutung wirken. Doch auch Faktoren, die das Bindegewebe schwächen, wie zum Beispiel Adipositas, können die Symptome eine Couperose verschlimmern.



Pflegeroutine bei trockener fettarmer Haut

Wer von den „geplatzten Äderchen“ im Gesicht betroffen ist, braucht für die Haut vor allem eine reizarme Hautpflege ohne Parfüm oder Konservierungsstoffe. Neben einer individuell ausgewählten arzneilichen Therapie empfiehlt sich begleitend die Anwendung spezielle Hautpflegeprodukte, die die sehr empfindliche Haut beruhigen, Feuchtigkeit spenden und die Hautschutzbarriere stärken.



1. Make-up entfernen: Vor allem bei Couperose tragen Betroffene gerne ausgleichendes Make-up, um die lästigen Rötungen tagsüber zu kaschieren. Daher muss abends das Gesicht im ersten Pflege­schritt mit einem milden, alkohol­freien Gesichts­wasser von Make-up, Umwelt­einflüssen und Schmutz befreit werden.
Tipp: Am besten geht die Make-up Entfernung mit einem Wattepad. Etwas von dem Gesichts­wasser darauf geben und das Gesicht damit ganz vorsichtig reinigen. Niemals rubbelnde Bewegungen vollführen, sondern gleichmäßig und vorsichtig das Wattepad über das Gesicht bewegen.

2. Reinigen: Die extrem empfindliche, gerötete Haut sollte mit einer sehr milden Reinigungslotion, einem Reinigungsgel oder Schaum täglich morgens und abends von abgestorbenen Hautschüppchen, Schmutz, und Umweltbelastungen gereinigt werden.
Tipp: Die idealen Reinigungsprodukte für zu Rötungen neigende Haut sollten duft- und alkoholfrei, sowie ph-neutral sein, da diese die Haut nicht irritieren.



3. Tonisieren: Im dritten Pflegeschritt wird ein alkoholfreies, sanftes Gesichtswasser verwendet, um die Gesichtshaut abschließend zu klären und von eventuellen Rückständen zu befreien.
Tipp: Auch die tägliche Tonisierung der Gesichtshaut lässt sich am besten mit einem Wattepad durchführen.



 

Add on Peeling: Vorsicht bei der Anwendung von Peelings bei trockener Haut! Nur Peelings verwenden die speziell für trockene Haut geeignet sind. Die Haut ist sehr dünn und kann schnell angegriffen werden, wenn ungeeignete chemische oder mechanische Peelings angewendet werden. Diese würden der trockenen Haut ernsthaft schaden und sie unnötig reizen. Achte deshalb auf die Hinweise auf der Verpackung oder frage deinen Arzt oder Apotheker.



 

Add on Maske: Zur Pflege­routine können die meisten Haut­typen zusätzlich von der gelegentlichen Ver­wendung von Peelings profitieren. Bei Couperose-Haut sollte allerdings auf grobe Peelings verzichtet werden. Eine feuchtig­keits­spendende, haut­beruhigende Maske darf hingegen gerne ange­wendet werden, sofern diese frei von Duftstoffen, Parabenen, Silikonen und Alkohol ist.
Tipp: Bei empfindlicher, zu Rötungen neigender Gesichts­haut gilt je reiner und beruhigender die Inhaltsstoffe, desto besser für die Haut.



 

4. Augenpflege: Besonders wichtig bei diesem Hauttyp ist eine gute feuchtigkeitsspendende Augen­pflege, da vor allem im Augenbereich die Haut gerne trocken wird. Aus diesem Grund sollte diese Hautpartie besonders viel Feuchtigkeit und Nährstoffe erhalten.
Tipp: Für Couperose Betroffene eignet sich aufgrund der selektierten Inhaltsstoffe besonders die Unifarco Ceramol beta Augenlidcreme. Eine Augencreme wird immer in die Haut „einklopft“ und nicht einmassiert!



 

5. Intensivpflege: Für akute Beschwerdephasen der Haut empfiehlt sich die Verwendung von dermokosmetischen Intensiv­pflege­cremes, die speziell für Spannungsgefühle, starke Rötung und Juckreiz bei Couperose entwickelt wurden. Diese sind besonders schonend zur Haut und lindern die Symptome.



 

6. Feuchtigkeitspflege: Die tägliche Feuchtigkeitspflege ist bei chronisch geröteter Haut der wohl wichtigste Pflegeschritt. Aus diesem Grund sollte die Haut wirklich zweimal am Tag, morgens und abends, mit einer feuchtigkeitsspendenden, reich­halt­igen Creme versorgt werden.
Tipp: Tagsüber eignet sich am besten eine Tages-Lotion mit hohem Wasser­anteil und wenig Fett. Je nach Dermo­kosmetik­serie, können diese auch eventuell als Make-up Grundlage verwendet werden.



 

7. Sonnenschutz: Auch wenn die Haut durch die Sonne positiv beeinflusst werden kann, ist bei Couperose unbedingt auf wirksamen Sonnenschutz zu achten. Ein Sonnenbrand ist immer Gift für die Haut, besonders aber, wenn die Haut eh gerötet, gespannt und überempfindlich ist. Den UV-Schutz gibt es in verschiedenen Formen, zum Beispiel als feuchtig­keikts­spendende Couperose-Tagescreme mit LSF.
Tipp: Haut die von Couperose oder sogar Rosacea betroffen ist, sollte so wenig wie möglich der Sonne ausgesetzt werden. Dies bedeutet aber nicht, wer nur im Schatten bleibt, kann auf Lichtschutz verzichten, da die für die Haut besonders gefährliche UVA-Strahlung auch an schattige Plätzchen gelangt.



 

8. Make-up: Make¬-up spielt für Menschen mit Couperose eine zentrale Rolle, da die Haut durch die geröteten Areale fleckig wirkt. Betroffene haben hier eine relativ große Auswahl an Make-up oder Puderprodukten mit grünen Pigmenten, welche die rötliche Färbung der Haut neutralisieren.
Tipp: Wer gerne seine Rötungen kaschieren möchte, aber sich nicht täglich schminken will, für den gibt es Tagescremes mit ebenfalls neutralisierenden Grün-Pigmenten.






 

  • 1. Schritt:
    Aufgrund einer genetisch bedingten Bindegewebsschwäche werden die feinen Äderchen der oberen Hautschichten durch körperliche Anstrengung und Temperaturschwankungen zu stark strapaziert, was zur Rötung von Wangen, Nase und Stirn führt.

  • 2. Schritt:
    Die Rötungen bleiben nun immer länger auf der Hautoberfläche bestehen und verschwinden irgendwann gar nicht mehr. Die erweiternden Adern schimmern nun wie ein rötliches Netz durch die Haut.

  • 3. Schritt:
    Entstehen zusätzlich irgendwann fleckenförmige, teils schuppende Rötungen, Schwellungen der Gesichtshaut sowie entzündliche Papeln und Pusteln hat sich die Couperose zur Hautkrankheit Rosacea weiterentwickelt.



Geringe produktion von hauteigenem Fett führt zu spröder und rissiger Haut.

Die Hautschutzbarriere ist gestört. Feuchtigkeit kann nicht mehr gehalten werden.

Die Haut trocknet schließlich aus und wird dadurch spröde und rissig.


 
 

Welche Aktiv- und Wirkstoff sollte ein Produkt für Rötungen und Rosazea enthalten?

Die tägliche Pflege beginnt schon bei der Reinigung des Gesichts. Wichtig sind hier Pflegeprodukte, die mild zur Haut sind und nicht beleben, gefäßstärkende Inhaltstoffe und in der Tagespflege oder im Make-up einen Lichtschutzfaktor beinhalten.

Die speziellen Pflegeprodukte zeichnen sich durch eine gleichzeitig beruhigende und hautstabilisierende sowie eine entzündungshemmende und antimikrobielle Wirkung aus. Als Aktivwirkstoffe sind Vitamin K1, D-Panthenol, Weihrauch, Kamille, Aloe Vera, Echinacea, Leinöl und Nachtkerzenöl besonders zu empfehlen.

Kaschiert werden die Äderchen mit grün getönter Textur wie Coverstift oder Cremes, da grün die Rötungen optisch neutralisiert.


Übrigens: Wer vorzeitige Hautalterung vermeiden will, der darf seine Haut niemals ungeschützt der Sonne aussetzen. Verwende deshalb immer zusätzlich Produkte mit UV-Schutz.

Passende Produkte für die Pflege von Rötungen und Rosazea

Geeignete Pflegeserien die bei Couperose erfolgreich eingesetzt werden sind:



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Wer unter einer Couperose oder sogar der fortgeschrittenen Form, der Rosacea, leidet, muss sich trotz der langanhaltenden störenden Rötungen im Gesicht keine grauen Haare wachsen lassen: Der Krankheit und ihre Vorstufe ist mit einer Kombination aus dermatologischer Behandlung und einer regelmäßigen Pflegeroutine sehr gut beizukommen.

Pflegeserien für Rötungen und Rosazea
La Roche Posay mit „Rosaliac“

Avène bietet Couperose-Betroffenen Pflege mit den „Antirougeurs“ Produkten

Eucerin bietet Hilfe mit „ AntiRötungen“

Bioderma mit den Pflegeprodukten von „Sensibio“

Dr. Grandel bietet die „Couperose Expert“-Serie

Medipharma „Haut in Balance Coupeliac“

Cetaphil „RednessControl“


Weitere Serien namhafter Dermokosmetikhersteller, gibt es natürlich hier bei uns auf cocopha.de, als auch in der Apotheke eures Vertrauens vor Ort.




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