Ladival – mit Forschung und Innovation für den zuverlässigen Schutz unserer Haut vor der Sonne

Die Sonne scheint hell und warm auf einen weißen Sandstrand herunter und im Hintergrund das blaue Meer. Inmitten dieser Urlaubstraums liegt eine kleine gelbe Gummiente im Sand und wird erbarmungslos von der Sonne geschmolzen – es ist einer der berühmtesten Werbespots der letzten Jahrzehnte zum Thema Sonnencreme und die gelbe Quietscheente ist längst ein Synonym für Ladival und deren Bemühen um den Sonnenschutz geworden.


Die Geburtsstunde von Ladival

In den 1980er-Jahren sah das Thema Sommer, Sonne, Urlaub für die Haut noch lange nicht so entspannt und erholsam aus, wie wir es heute gewöhnt sind. Damals war es für viele Menschen nicht möglich, sich ohne teils heftige Hautreaktionen der Sonne auszusetzen. Die Betroffenen reagierten gewissermaßen „allergisch“ auf den Kontakt der Haut mit dem warmen Licht. Professor Dr. Hagen Tronnier, Direktor des Instituts für experimentelle Dermatologie an der Universität Witten-Herdecke, fand damals den Auslöser für die Irritation der Haut heraus: die Verwendung von fett- und emulgatorhaltigen Produkten in der Sonne, also unter Einfluss von UV-A-Strahlen. Diese phototoxische Reaktion ist heute unter dem Begriff „Mallorca-Akne“ bekannt und zeigt ihre Symptome vor allem an Oberarmen, Dekolleté und Rücken.

Auf der Basis dieser Erkenntnisse brachte das Unternehmen Stada Arzneimittel 1984 Ladival als ein fett- und emulgatorfreies medizinisches Sonnenschutzmittel auf den Markt, das nur in den Apotheken gekauft werden konnte. Dieses Produkt, obwohl es ein klebriges Gel war, bildete den Startschuss für das erfolgreiche Ladival-Sortiment aus der Apotheke.

Seitdem hat sich da Ladival Produktuniversum stetig weiterentwickelt und bereits 1990 war das Thema Hautwohlbefinden in den neu entwickelten, nicht mehr klebenden Sonnencremes ein zentrales Ziel. Der Verzicht auf Fett und Emulgatoren blieb weiterhin ein Grundsatz der Formulierungen der Ladival Sonnenschutzprodukte und so wurden zunächst auf dieser Basis Sonnencremes für allergische Haut entwickelt. Später kam dann eine Linie für empfindliche Haut dazu, die wiederum von der Pflege mit pflanzlichen Ölen, wie Kokosöl, profitieren kann. Auch diese Produkte sind bis heute frei von Polyethylenglykol-(PEG)-Emulgatoren und natürlich auch ohne den Zusatz von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen. In den nächsten Entwicklungsphasen des Unternehmens folgten dann Sonnenschutzmittel für Kinder, die neben dem UV-Filter auch Pigmente enthalten und auf der Basis einer Wasser-in-Öl-Emulsion hergestellt wurden.

Das Produktuniversum von Ladival

Kein Hersteller von dermatologischer Kosmetik hat sich mit so viel Leidenschaft und exklusiv dem Thema Sonnenschutz verschieben, wie Ladival. Zentrales Ziel des Unternehmens ist es einen umfassenden Sonnenschutz für alle Hauttypen und Hautbedürfnisse bieten zu können. So findet bei Ladival auch pflegeintensivere Haut, als die normale, gesunde Erwachsenenhaut den passenden Sonnenschutz für sich. Ladival bietet Sonnencremes, Sprays, Milch und Sticks in LSF 30 bis hin zu LSF 50+ für:

  • die allergische Haut
  • die empfindliche Haut
  • die trockene Haut

und selbstverständlich für die empfindliche Kinderhaut.

Außerdem hat Ladival ein kleines Sortiment an Spezial-Sonnencremes für Bergsteiger & Outdooraktivisten, sowie eine hautberuhigende After-Sun-Pflege¬-Serie für Erwachsene und Kinder im Angebot.

Ladival – Innovation und Forschung in Sachen Sonnenschutz

Seitdem entwickelt sich das Ladival Sortiment stetig weiter und der große europäische Hersteller von Sonnenschutzprodukten, setzt dabei stark auf die Zusammenarbeit mit namhaften Wissenschaftlern und die Investition in innovative Forschung. In den letzten 10 Jahren hat sich Stada auf dem Markt und bei den Kunden mit seinen innovativen Sonnenschutzprodukten einen Namen gemacht und war damit konkurrierenden Sonnencremeherstellern immer eine Nasenspitze voraus.

Die wohl herausragendste Zusammenarbeit in Sachen Forschung findet mit Professor Dr. Jean Krutmann von der Hautklinik der Universität Düsseldorf statt. Dank dessen Studien konnte nachgewiesen werden, dass durch UV-B-Strahlung hervorgerufene DNA-Schäden der menschlichen Hautzellen sich durch topisches Aufbringen von DNA-Reparatur-Enzymen aus der Alge regenerieren lassen. Aus diesen Erkenntnissen heraus, wurde daraufhin Ladival Regeneration, ein medizinisches Sonnenschutzmittel, entwickelt.

Außerdem konnte das wissenschaftliche Team rund um Krutmann für Ladival auch einen effektiven Schutz gegen Infrarot-A-Strahlen (IR-A-Strahlen) entwickeln. Diese Art der Infrarotstrahlung verursacht ähnlich wie UV-Strahlen eine vorzeitige Hautalterung, indem sie in den Hautzellen eine erhöhte Expression von Matrixmetalloproteinase-1 hervorrufen. Dieses Enzym katalysiert den Abbau von Kollagen und Elastin in der Haut, was zu einem vermehrten Abbau von Bindegewebsfasern führt und damit den Alterungsprozess der Haut merklich vorantreibt. In mehreren Untersuchungen konnte das Ladival-Forscher-Team nachweisen, dass Antioxidanzien die Haut vor Schäden durch IR-A-Strahlung schützen. Als besonders wirksam und daher auch mittlerweile im gesamten Ladival Sonnenschutz Sortiment enthalten, erwies sich eine Formel aus der Kombination von Flavanoiden, Karotinoiden und Vitaminen.

Ladival – auch in Zukunft dem Schutz der Haut verpflichtet

Für Produktentwickler, Forscher und das Management von Stada und somit von Ladival, ist es wichtig, dass das Sonnenschutzsortiment auch in Zukunft nach den Bedürfnissen der Haut der Verbrauchers und den aktuellsten Forschungserkenntnissen weiterentwickelt und ausgelegt wird.

Wurde Ladival in seinen Anfängen in den 80er Jahren noch mit einem Lichtschutzfaktor 5, 8 und 12 angeboten, so war das Unternehmen doch eines der Ersten, dass den sogenannten Australischen Standard in Sachen Lichtschutz in seinem Produktsortiment umsetzte, nachdem das Ausmaß der möglichen Hautschädigungen durch Sonne und Ozonloch bekannt wurde. Seitdem absorbieren Ladival Sonnenschutzmittel mindestens 90 Prozent der UV-A-Strahlung.

Den jüngsten Entwicklungen in Sachen Hautforschung folgend, entsprechen die Produkte mittlerweile zusätzlich der sogenannten COLIPA-Ratio. Damit beträgt der enthaltene UV-A-Schutz also ein Drittel des Lichtschutzfaktors, der sich auf den UV-B-Schutz bezieht. Die Bandbreite der Ladival Sonnencremes reicht bis zum Lichtschutzfaktor 50+, dem höchsten verfügbaren Lichtschutzfaktor.

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