Zurück zur Markenübersicht

Ihr Hauttyp

Die 7 goldenen Regeln für die perfekte Zahnpflege mit Lavera

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance und ein schönes Lächeln ist für die ersten Sekunden entscheidend. Um unbeschwert lächeln zu können, sollte man seine Zähne hegen und pflegen, denn sie wachsen beim erwachsenen Menschen nicht mehr nach. Ist der Zahn krank und kaputt, kommt erst der Bohrer zum Einsatz und wenn das nichts mehr hilft, die dritten Zähne. Die Zahngesundheit sollte man also nicht auf die leichte Schulter nehmen und ihr bei der täglichen Beautyroutine den gebührenden Raum geben. Starke, saubere und gut mineralisierte Zähne kommen nicht von selbst. Mit jedem Tag etwas Zeit-Investment, Lavera Zahncreme und einige einfachen Regeln, kann jeder sein Lächeln bis ins hohe Alter schön erhalten und dann ist auch die Angst vorm Zahnarzt endlich überflüssig!

1) Die passende Lavera Zahncreme für seine individuellen Bedürfnisse finden

Starke, kräftige Zähne und ein gesundes Zahnfleisch wünscht sich jeder. Mit den lavera Zahnpflegeprodukten werden die Zähne auf natürliche Art und Weise gestärkt und geschützt. Dabei bietet Lavera sowohl Zahncremes mit und ohne Flourid an.

Das Lavera Zahncreme-Universum

Das Zahngel ohne Fluoride & ohne Phosphate reinigt die Zähne sanft und gründlich, ohne dabei die Mundflora aus dem Gleichgewicht zu bringen. Durch die sanfte Textur mit wertvollem Meersalz und Kieselsäure-Putzkörpern wird Plaque auf natürliche Weise zuverlässig entfernt.

Vor allem in der Zeit einer homöopathischen Behandlung sollten keinerlei Pfefferminzaromen aufgenommen werden, da diese die Wirkung beeinflussen können. Für Kinder und Erwachsene, die gerade homöopathische Mittel einnehmen, ist das Lavera Neutral Zahngel also für die tägliche Zahnpflege ideal. Es enthält keinerlei Minzextrakte, Fluoride oder Phosphate. Es eignet sich daher auch hervorragend bei einer Natriumfluorid-Allergie.

  • 1.Die Zahncreme Classic mit Xylit und Kieselsäure-Putzkörpern sorgt beim regelmäßigen Reinigen für eine punktgenaue Entfernung des Zahnbelages und beugt so Zahnkrankheiten vor. Die zahnschützende Textur mit Echinacea und dem wertvollen Bienenprodukt Propolis reinigt die Zähne auf schonende Weise und beruhigt das Zahnfleisch, das durch Bakterien oft gereizt reagiert.
  • 2.Die Zahncreme Mint beseitigt gezielt den Zahnbelag und schützt durch Härtung des Zahnschmelzes mit Natriumfluorid vor Karies. Hochwertige biologische Kräuterextrakte pflegen und stärken das Zahnfleisch und Bio-Minze sorgt für einen frischen Atem.
  • 3.Die Zahncreme sensitiv steht für die besonders sanfte Reinigung bei schmerzempfindlichen Zähnen und freiliegenden Zahnhälsen. Sanfte Putzkörper aus Kieselmineralien tragen zur Entfernung von Belägen bei, ohne den Zahnschmelz anzugreifen und zu beschädigen. Die bio-reinen Inhaltsstoffe Kamille und Hamamelis entfalten ihre beruhigende Wirkung, gleichen die Mundflora aus und kräftigen das Zahnfleisch.
  • 4.Lavera Zahncreme für Kinder mit natürliche Kieselsäure-Putzfragmenten, entfernt beim regelmäßigen Putzen den Plaque, der maßgeblich für Karies und Zahnfleischentzündungen verantwortlich ist. So erhalten Milchzähne ihren gesunden Schutz. Das Zahngel verzichtet bewusst auf Tenside und Fluoride, da Zahnputzanfänger leicht etwas Zahncreme beim Putzen verschlucken können.

2) Morgens und Abends Zähne putzen

Durch Essen und Speichel bildet sich im Mund sogenannte Plaque, ein Film aus Bakterien, der sich auf Zähne und die Zahnfleischränder legt. Die dadurch entstehenden Säuren greifen die empfindliche Zahnoberfläche an und begünstigen die Entstehung von Zahnkrankheiten, wie Karies und Parodontose. Außerdem sind diese Bakterien auch für fiesen Mundgeruch verantwortlich. Um das zu verhindern, hilft nur regelmäßiges putzen, denn je weniger Säure im Mund und je sauberer die Zähne, desto gesünder sind sie auch und der Atem bleibt angenehm frisch. Die Beläge auf den Zähnen müssen deshalb mindestens zwei Mal täglich mit einer Zahnbürste mechanisch weggeputzt werden. Man sollte für das Zähne putzen jeweils fünf Minuten einplanen und darauf achten, auch die Backenzähne, die Rückwände und schwierig erreichbare Stellen von den Essensrückständen zu befreien.

3) Zahnseide oder Interdentalbürsten verwenden

Egal wie akribisch und gründlich man putzt, man erreicht mit der Zahnbürste nur rund 70 Prozent der Zahnoberfläche. Um die Zahnzwischenräume zuverlässig reinigen zu können, sind Zahnseide und Interdentalbürsten wichtige Hilfsmittel. Die engen Zwischenräume sind besonders anfällig für Kariesbildung und Parodontitis, daher empfiehlt es sich mindestens bei einem Zahnputzvorgang am Tag Zahnseide oder Interdentalbürsten zu verwenden. Diese eignen sich auch hervorragend um nach einem Essen einfach schnell Speisereste aus den Zwischenräumen zu entfernen. Bei der Verwendung von Hilfsmitteln zur Reinigung der Zahnzwischenräume immer auf das Zahnfleisch achten, wer zu enthusiastisch mit der Zahnseide umgeht, der kann das Zahnfleisch damit verletzen und Zahnfleischbluten auslösen.

4) Zungenreinigung nicht vergessen

Wer denkt Bakterien setzen sich nur auf die Zähne, der irrt sich: Besonders auf der Zungenoberfläche vermehren sich Bakterien leicht. Daher sollte man unbedingt zusätzlich zum Zähneputzen, die Zungenoberfläche reinigen. Man kann das ganz sanft mit der Zahnbürste erledigen. Das Ergebnis ist sehr gut sichtbar. Wer einen Film auf seiner Zunge entdeckt, für den ist es höchste Zeit die Zunge mit zu putzen. Die Bakterienanzahl in der gesamten Mundhöhle wird dadurch deutlich reduziert.

5) Regelmäßig die Zahnbürste bzw. Bürstenköpfe wechseln

Zahnbürsten sind Verbrauchsartikel, die sich durch die tägliche, regelmäßige Nutzung einfach schnell verbrauchen und ausfransen. Aus diesem Grund müssen sie regelmäßig alle zwei Monate ausgetauscht werden. Dies gilt nicht nur für manuelle Handzahnbürsten sondern auf für die Bürstenköpfe von Elektrozahnbürsten.

6) Zur professionellen Zahnreinigung gehen

Mindestens einmal pro Jahr sollte man sich eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt gönnen. Ein Dentalhygieniker entfernt die Zahnbeläge und Verfärbungen und poliert und fluoridiert die Zähne. Danach sind sie glatt, sauber und weiß. In manchen Fällen kann sogar bei der Krankenkasse ein Teil der Kosten eingefordert werden.

7) Gesundes Essen für gesunde Zähne

Nicht nur für die Haut und die Verdauung sind naturbelassene Lebensmittel optimal, auch die Zähne erfreuen sich an Vollkornlebensmitteln mit wenig Zucker. Zucker wird im Mund durch den Speichel sofort in Säure umgewandelt un greift die Zähne an. Vollkornbrot, Rohkost, Obst und Vollkorngetreide sind hingegen sehr gut für die Mundflora. Auch kräftiges Kauen hilft den Zähnen gesund zu bleiben und unterstützt den Speichelfluss, der wiederum antibakteriell wirkt. Frisches Obst und Gemüse versorgen den Körper mit wertvollen Vitamine und Spurenelemente und in Milch und Milchprodukten ist Vitamin D und Kalzium, welches die Knochen und Zähne stärkt.

Achja, die beste Lavera Zahncreme und die ganzen Tipps nützen nur etwas, wenn…

man mindestens einmal in Jahr zur Vorsorgeuntersuchung zum Zahnarzt geht. Egal wie gesund sich die Zähne anfühlen mögen, kleine Löcher können immer entstehen und die müssen auch nicht zwangsweise sofort zu Schmerzen führen. Wer allein beim Gedanken an den Zahnarztbesuch oder den Zahnarztstuhl schon Schweißausbrüche hat, dem kann ein Termin bei einem auf Angstpatienten spezialisierten Zahnarzt helfen.

Registrieren Passwort vergessen Überprüfungs-E-Mail zusenden
Merkzettel
Der Artikel wurde auf den Merkzettel gelegt.
Zum Merkzettel