Seifen & Syndets

Syndets: Syndets sind Synthetische Detergenzien und können alternativ zu herkömmlichen Seifen eingesetzt werden. Nichtionische Tenside sind pH-unabhängig und werden daher gerne als Syndets verwendet. Sie sind besonders hautverträglich und es bilden sich mit Wasser keine schwer löslichen komedogenen Verbindungen. Seifen bestehen hingegen aus Alkalisalzen von Fettsäuren. Seifen reinigen ausgezeichnet, besitzen aber auch zahlreiche Nachteile. So verschieben sie z. B. den schwach sauren pH-Wert der Haut von etwa 5,5 ins Alkalische auf 9-11. Die Haut kann nur bei seltenem Seifengebrauch diese pH-Verschiebung neutralisieren. Seifenlösungen lassen im Gegensatz zu Syndets die Haut quellen, so dass Fremdstoffe leicht in die Epidermis eindringen. Seifen fördern zudem die Bildung von Mitessern, indem sie einerseits Fettsäuren freisetzen und andererseits mit zweiwertigen Salzen wie Calcium und Magnesium unlösliche Verbindungen bilden. Diese unlöslichen Verbindungen legen sich auf die Talgdrüsenausführungsgänge und behindern den Talgabfluss. Aufgrund dieser Nachteile sind Syndets eine gute Alternative zu herkömmlichen Seifen.


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